Die Ergebnisse machen deutlich, dass sich der Fernseher zum Dreh- und Angelpunkt der modernen
Unterhaltung entwickelt hat. Ob Fernsehen, Videospiele oder Internetnutzung: Verbraucher
haben ihren Fernseher aus den verschiedensten Blickwinkeln im Auge und erwarten jederzeit ein
helles, scharfes Bild. Und mit zunehmendem Alter spielt ein großer Betrachtungswinkel sogar
eine immer wichtigere Rolle, wie die Untersuchung zeigt.
„Wir freuen uns, dass wir im Team mit 3M die Gelegenheit hatten unter die Lupe zu nehmen, was
das Seherlebnis auf ihrem LCD-Fernseher für die Verbraucher im Wesentlichen bedeutet“, sagte David
Poltrack, Forschungsleiter der CBS Corporation und Präsident von CBS Vision. „Dabei fanden wir
heraus, dass vielen Verbrauchern gar nicht immer bewusst ist, dass die Art und Weise ihrer
Fernsehernutzung die Bildqualität beeinflusst.“
„Wir wollten in Erfahrung bringen, wie wichtig Verbrauchern eine große
Betrachtungswinkelhelligkeit ist. Denn diese Kombination, die Bildhelligkeit über einen großen
Blickwinkel garantiert, wird durch Technologie aus dem Hause 3M verbessert. Die Untersuchung
hat ergeben, dass die Betrachtungswinkelhelligkeit einen hohen Stellenwert genießt, auch wenn die
Verbraucher anfangs mit diesem Messwert gar nichts anzufangen wussten“, sagte Dr. Dave Lamb,
Physiker bei 3M, der als wissenschaftlicher Berater an der Untersuchung teilnahm.
Im Rahmen der Studie wurden 600 Verbraucher in drei Phasen über einen Zeitraum von vier Wochen
überprüft. Dabei kam heraus, dass 84 Prozent der Befragten aus vielen verschiedenen Blickwinkeln
vor dem Fernseher saßen. Außerdem bekannten
69 Prozent der Teilnehmer, dass Bildqualität mit großem Betrachtungswinkel für sie sehr oder
extrem wichtig sei. Dennoch waren sich 44 Prozent anfänglich nicht darüber im Klaren, dass es bei
vielen LCD-Fernsehern Qualitäts-veränderungen gibt, wenn man von der Seite auf den Bildschirm
blickt. Doch wenn sie sich anhand von zwei Geräten unterschiedlicher Qualität ein eigenes Bild
machen konnten, gaben 88 Prozent der Befragten dem Bildschirm mit der besseren
Betrachtungswinkelhelligkeit den Vorzug.
Ein weiteres Ergebnis der Untersuchung: 47 Prozent der Verbraucher äußerten Unzufriedenheit mit
den Voreinstellungen der meisten LCD-Bildschirme und gaben an, diese Einstellungen zu ändern,
was jedoch den Energieverbrauch erhöht.
Die Untersuchung unterstreicht Ergebnisse früherer Studien, die in Japan zu Fernsehgewohnheiten
von Verbrauchern
[i] und ihren Vorlieben bei der Bildhelligkeit durchgeführt wurden
[ii].
Hier die wichtigsten Ergebnisse zum
Verhalten der Verbraucher:
- 86 Prozent besitzen einen Flachbildfernseher.
- 15 Prozent werden dieses Jahr auf jeden Fall einen neuen Fernseher kaufen; für 60 Prozent ist
die Bildqualität äußerst wichtig.
- 46 Prozent sitzen beim Fernsehen in der Regel nicht direkt in der Achse ihres Hauptfernsehers.
Das wird definiert als ein Betrachtungswinkel, der über 15 Prozent von der Mitte abweicht. Bei 67
Prozent ist das der Fall, wenn sie mit anderen gemeinsam fernsehen.
- 52 Prozent sitzen in der Regel nicht direkt in der Achse ihres Zweitfernsehers, wenn sie allein
sind; 65 Prozent beim gemeinsamen Fernsehen
- 84 Prozent sitzt manchmal schräg vor dem Fernseher, wenn sie allein sind; 87 Prozent
berichteten von anderen, die aus einem schrägen Blickwinkel fernsehen.
Zu den wichtigsten Ergebnissen in puncto
Präferenz gehören folgende:
- 47 Prozent ändern die Helligkeitseinstellungen an ihrem Fernseher
- 44 Prozent wussten anfangs nicht, dass sich je nach Sichtwinkel die Bildqualität ändern
kann
- 88 Prozent bevorzugten im direkten Vergleich das Gerät mit der besseren
Betrachtungswinkelhelligkeit
- 83 Prozent der Männer über ab 55 Jahren würden im Durchschnitt 200 US-Dollar mehr in einen
Fernseher mit besserer Betrachtungswinkelhelligkeit investieren; bei den Frauen derselben
Altersgruppe sind es 64 Prozen
____________________________
[i] 2007 T. Fujine, Y. Kikuchi, M. Sugino, Y. Yoshida, Japanese Journal of Applied
Physics, Vol. 46, No. 3B, p. 1358-1362 (2007).
[ii] 2011 T. Matsumoto, S. Haga, T. Nakatsue, S. Kubota, Y. Kubota, K. Imabayashi, K.
Kishimoto, S. Goshi, S. Imai, Y. Igarashi, SID 18.2 (2011).
Über 3M
3M beherrscht die Kunst, zündende Ideen in Tausende von einfallsreichen Produkten umzusetzen –
kurz: ein Innovationsunternehmen, welches ständig Neues erfindet. Die einzigartige Kultur der
kreativen Zusammenarbeit stellt eine unerschöpfliche Quelle für leistungsstarke Technologien dar,
die das Leben besser machen. Bei einem Umsatz von rund 27 Mrd. US-Dollar beschäftigt 3M weltweit
etwa 80.000 Menschen und hat Niederlassungen in mehr als 65 Ländern. Weitere Informationen:
www.3M.de oder auf
Twitter @ 3M_Die_Erfinder