Die promovierte Chemikerin sorgt in ihrem Unternehmen dafür, dass alle geltenden Regeln
hinsichtlich des Transports von Gefahrgütern wie z. B. Klebstoffen, Chemikalien oder Batterien
eingehalten werden. Darüber hinaus engagiert sich Dr. E. Keßler national und international in
Gremien der chemischen Industrieverbände und wirkt bei einem UN-Komitee in Genf als Abgeordnete des
europäischen Chemieverbands CEFIC mit.
Die Sprecherin der unabhängigen Jury, Andrea Heid vom Verband der chemischen Industrie e.V.
(VCI), begründete bei der Preisverleihung am 21. Februar in ihrer Laudatio ausführlich die Wahl von
Dr. Eva Keßler für die hohe und exklusive Auszeichnung. Sie sei nicht nur als Pionierin in
Gefahrgutfragen zu bezeichnen, sondern überzeuge insbesondere durch ihre profunden Kenntnisse im
Gefahrgutrecht. „Mit dem Global Harmonisierten System – GHS – hat sich Frau Dr. Keßler schon früh
beschäftigt, sowohl auf UN-Ebene als auch im Zusammenhang mit der europäischen Einführung“, so die
Laudatorin. Durch ihre intensive ehrenamtliche Tätigkeit im Gefahrgutbereich leiste sie einen
wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit bei der Beförderung gefährlicher Güter.
Sehr erfreut über den Deutschen Gefahrgut-Preis äußerte sich Gert Behling, Director
Manufacturing and Engineering bei 3M, der an der feierlichen Preisverleihung durch Enak Ferlemann,
Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, teilnahm: „Dies ist eine
tolle Auszeichnung für eine 3M Mitarbeiterin, die sich durch ihre hervorragenden Leistungen im
Umfeld von Arbeitsschutz , Umweltschutz und Gesundheitsschutz in unserem Unternehmen verdient
gemacht hat.“
3M ist eine Marke der 3M Company