1. Organisiert durchs Semester: Um in der stressigen Klausur- und Hausarbeitsphase nicht
auf der Stre-cke zu bleiben, ist es wichtig, sich und seine Unterlagen während der Vorlesungszeit
zu organisieren. Da-mit nichts verloren geht, sollten Handouts und eigene Mitschriften regelmäßig
nach Fächern und Kursen geordnet abgeheftet werden. Dabei können die Post-it Index Haftstreifen
eine große Hilfe sein, um Uniun-terlagen zu sortieren und wichtige Literaturhinweise zu markieren.
Zudem lässt sich mit geordneten Ar-beitsunterlagen nicht nur besser lernen, sondern auch Zeit
einsparen.
2. Immer Up to date! Gerade zu Semesterbeginn gibt es viele Termine, die einzuhalten sind.
Um keinen zu verpassen, einfach in den Terminkalender farbige Post-it Haftnotizen kleben, auf denen
wichtige Fristen, Anmeldungszeiten zu Prüfungen, Informationsveranstaltungen oder Kontaktadressen
etc. vermerkt sind. So fallen die Informationen sofort ins Auge und werden garantiert nicht
übersehen.
3. Gemeinsam lernen: Gerade für die Vorbereitung von Gruppenreferaten oder Klausuren ist es
hilfreich, sich mit Kommilitonen zu Lerngruppen zusammen zu schließen. Ob in der Bibliothek, dem
Institut, der Ca-feteria oder abwechselnd bei jemand anderem zu Hause – einfach austesten, wie
effizient man als Gruppe zusammen arbeitet und wo die Atmosphäre stimmt. Untereinander lassen sich
Themen gut aufteilen und gemeinsam macht es Spaß Mindmaps zu erstellen, die zur Erklärung und zum
Verständnis komplexer Zusammenhänge sehr nützlich sind. Hierzu werden kleine Haftnotizen mit
Schlagwörtern versehen und als Mindmap auf einem Blatt Papier angeordnet. Eine auf diese Art
erstellte Mindmap ist ein flexibles und bleibt ein übersichtliches Arbeitsdokument – denn
repositionierbare Haftnotizen ersetzen die ansonsten schnell entstehenden Kritzeleien.
4. Vorausschauend planen: Zu Semesterbeginn ist in den Kursen erfahrungsgemäß eher weniger
los, dafür kann es gegen Ende recht stressig werden. Wieso nicht einfach Referate und Hausarbeiten
über das Semester verteilen? So staut sich am Ende weniger an - schließlich kann man die
Semesterferien auch anders nutzen als für das Verfassen von Hausarbeiten. Wer in den ersten
Vorlesungen ein Referat über-nimmt, bekommt von seinem Dozenten meistens einen Bonus eingeräumt. So
sind die Erwartungen nicht ganz so hoch gesteckt, da berücksichtigt wird, dass relativ wenig Zeit
für die Referatsvorbereitung blieb. Oftmals sind Professoren und Dozenten auch bei der
Literaturrecherche behilflich oder liefern einem direkt die grundlegende Literatur. Soll das
Referat zu einer Hausarbeit ausgearbeitet werden, dann direkt beim ersten Durcharbeiten der
Sekundärliteratur wichtige Stellen mit Post-it Index Haftstreifen markieren. So wird Wiederfinden
leicht gemacht!
5. Unklarheiten aus dem Weg räumen: In den Einführungsveranstaltungen zu Beginn des
Studiums wird es einem immer wieder gesagt: Jede Vorlesung sollte vor- und nachbereitet werden.
Häufig lässt man die regelmäßige Vorbereitung jedoch schleifen, sei es aus Mangel an Zeit,
Motivation oder Lust und Laune. Schließlich wird in den meisten Veranstaltungen von niemandem
überprüft, ob man sich auf die jeweilige Vorlesung vorbereitet hat. Dabei macht es viel mehr Spaß,
wenn man mit den zu behandelnden Themen etwas anfangen und sich aktiv am Geschehen beteiligen kann.
Sind bei der Nachbereitung einer Sitzung noch Unklarheiten und Verständnisschwierigkeiten vorhanden
oder ergeben sich bei der Vorbereitung Fra-gen - diese einfach auf eine Haftnotiz schreiben und
diese auf den Kursunterlagen platzieren. So werden sie nicht vergessen und man denkt sicher daran,
die Fragen seinem Dozenten zu stellen. Zusätzlich tut man damit seinen Kommilitonen einen Gefallen,
denn manch andere/r hat möglicherweise die gleichen Fragen, traut sich aber nicht, diese zu
stellen.
Weitere Informationen, Tipps und Anregungen gibt es unter sowie bei der 3M Deutschland
GmbH, Carl-Schurz-Straße 1, 41453 Neuss, Telefon 02131 14 0,
www.3m.com/de
Anhang
Quellenangabe: Hochschul-Informations-System,
http://www.his.de
Die Geschichte des Originals
Die Geschichte der Haftnotizen, bekannt unter dem Namen Post-it, begann im Jahre
1974. Der 3M Chemi-ker und Forscher Art Fry ärgerte sich als Mitglied des Kirchenchors darüber,
dass seine Lesezeichen im-mer wieder aus den Notenbüchern fielen. 1974 hatte der Amerikaner die
rettende Idee: Sein Kollege, der Wissenschaftler Dr. Spencer Silver, hatte gerade einen sehr
schwach haftenden Kleber erfunden, der leicht und spurlos wieder abzulösen war. Art Fry bestrich
damit seine Notizzettel – die erste Post-it Haftnotiz war geboren! Qualität, die haften bleibt:
Heute umfasst das Sortiment mehr als 400 Produktvarianten – von der klassischen gelben Haftnotiz
über die beliebten Post-it Index Haftstreifen zum Markieren und Strukturieren von Unterlagen bis
hin zu den praktischen Post-it Meeting Notes und Charts für große Ideen und clever organisierte
Meetings. Nicht zu vergessen die Post-it Super Sticky Haftnotizen mit besonders starker und langer
Haftkraft.
Das Produktuniversum des amerikanischen Multi-Technologieunternehmens 3M, das Niederlassungen
in über 60 Ländern unterhält und rund 75.000 Mitarbeiter beschäftigt, umfasst mehrere Zehntausende
ver-schiedene Produkte. Zu den bekanntesten Marken zählen neben Post-it® vor allem Scotch®,
Scotch-Brite™, Scotchgard™ und Thinsulate™.
3M ist eine Marke der 3M Company