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Gleich zu Semesterbeginn: Studienzeiten professionell organisieren


Strukturieren mit Post-it Index Haftstreifen

Januar 2009

Rund dreizehn Semester studieren Universitätsabsolventen vor ihrem Abschluss in Deutschland, Verwal-tungsfachhochschulen weisen mit rund sechs Semestern die kürzeste durchschnittliche Studienzeit aus. Ob als Uni- oder FH-Student – wer sein Studium gut plant und seinen Lernstoff strukturiert, kommt nicht nur schneller, sondern auch leichter ans Ziel. Kleine Hilfsmittel wie die praktischen Post-it Haftnotizen und Post-it Index Haftstreifen können dabei helfen, Struktur in Studienunterlagen zu bringen und den Überblick nicht zu verlieren. Das Post-it Team hat folgendes 5-Punkte-Programm mit Tipps zur Eigenorganisation zusammengestellt:

 


1. Organisiert durchs Semester: Um in der stressigen Klausur- und Hausarbeitsphase nicht auf der Stre-cke zu bleiben, ist es wichtig, sich und seine Unterlagen während der Vorlesungszeit zu organisieren. Da-mit nichts verloren geht, sollten Handouts und eigene Mitschriften regelmäßig nach Fächern und Kursen geordnet abgeheftet werden. Dabei können die Post-it Index Haftstreifen eine große Hilfe sein, um Uniun-terlagen zu sortieren und wichtige Literaturhinweise zu markieren. Zudem lässt sich mit geordneten Ar-beitsunterlagen nicht nur besser lernen, sondern auch Zeit einsparen.

2. Immer Up to date! Gerade zu Semesterbeginn gibt es viele Termine, die einzuhalten sind. Um keinen zu verpassen, einfach in den Terminkalender farbige Post-it Haftnotizen kleben, auf denen wichtige Fristen, Anmeldungszeiten zu Prüfungen, Informationsveranstaltungen oder Kontaktadressen etc. vermerkt sind. So fallen die Informationen sofort ins Auge und werden garantiert nicht übersehen.

3. Gemeinsam lernen: Gerade für die Vorbereitung von Gruppenreferaten oder Klausuren ist es hilfreich, sich mit Kommilitonen zu Lerngruppen zusammen zu schließen. Ob in der Bibliothek, dem Institut, der Ca-feteria oder abwechselnd bei jemand anderem zu Hause – einfach austesten, wie effizient man als Gruppe zusammen arbeitet und wo die Atmosphäre stimmt. Untereinander lassen sich Themen gut aufteilen und gemeinsam macht es Spaß Mindmaps zu erstellen, die zur Erklärung und zum Verständnis komplexer Zusammenhänge sehr nützlich sind. Hierzu werden kleine Haftnotizen mit Schlagwörtern versehen und als Mindmap auf einem Blatt Papier angeordnet. Eine auf diese Art erstellte Mindmap ist ein flexibles und bleibt ein übersichtliches Arbeitsdokument – denn repositionierbare Haftnotizen ersetzen die ansonsten schnell entstehenden Kritzeleien.

4. Vorausschauend planen: Zu Semesterbeginn ist in den Kursen erfahrungsgemäß eher weniger los, dafür kann es gegen Ende recht stressig werden. Wieso nicht einfach Referate und Hausarbeiten über das Semester verteilen? So staut sich am Ende weniger an - schließlich kann man die Semesterferien auch anders nutzen als für das Verfassen von Hausarbeiten. Wer in den ersten Vorlesungen ein Referat über-nimmt, bekommt von seinem Dozenten meistens einen Bonus eingeräumt. So sind die Erwartungen nicht ganz so hoch gesteckt, da berücksichtigt wird, dass relativ wenig Zeit für die Referatsvorbereitung blieb. Oftmals sind Professoren und Dozenten auch bei der Literaturrecherche behilflich oder liefern einem direkt die grundlegende Literatur. Soll das Referat zu einer Hausarbeit ausgearbeitet werden, dann direkt beim ersten Durcharbeiten der Sekundärliteratur wichtige Stellen mit Post-it Index Haftstreifen markieren. So wird Wiederfinden leicht gemacht!

5. Unklarheiten aus dem Weg räumen: In den Einführungsveranstaltungen zu Beginn des Studiums wird es einem immer wieder gesagt: Jede Vorlesung sollte vor- und nachbereitet werden. Häufig lässt man die regelmäßige Vorbereitung jedoch schleifen, sei es aus Mangel an Zeit, Motivation oder Lust und Laune. Schließlich wird in den meisten Veranstaltungen von niemandem überprüft, ob man sich auf die jeweilige Vorlesung vorbereitet hat. Dabei macht es viel mehr Spaß, wenn man mit den zu behandelnden Themen etwas anfangen und sich aktiv am Geschehen beteiligen kann. Sind bei der Nachbereitung einer Sitzung noch Unklarheiten und Verständnisschwierigkeiten vorhanden oder ergeben sich bei der Vorbereitung Fra-gen - diese einfach auf eine Haftnotiz schreiben und diese auf den Kursunterlagen platzieren. So werden sie nicht vergessen und man denkt sicher daran, die Fragen seinem Dozenten zu stellen. Zusätzlich tut man damit seinen Kommilitonen einen Gefallen, denn manch andere/r hat möglicherweise die gleichen Fragen, traut sich aber nicht, diese zu stellen.

Weitere Informationen, Tipps und Anregungen gibt es unter  sowie bei der 3M Deutschland GmbH, Carl-Schurz-Straße 1, 41453 Neuss, Telefon 02131 14 0,  www.3m.com/de

Anhang

Quellenangabe: Hochschul-Informations-System, http://www.his.de

Die Geschichte des Originals

Die Geschichte der Haftnotizen, bekannt unter dem Namen Post-it, begann im Jahre 1974. Der 3M Chemi-ker und Forscher Art Fry ärgerte sich als Mitglied des Kirchenchors darüber, dass seine Lesezeichen im-mer wieder aus den Notenbüchern fielen. 1974 hatte der Amerikaner die rettende Idee: Sein Kollege, der Wissenschaftler Dr. Spencer Silver, hatte gerade einen sehr schwach haftenden Kleber erfunden, der leicht und spurlos wieder abzulösen war. Art Fry bestrich damit seine Notizzettel – die erste Post-it Haftnotiz war geboren! Qualität, die haften bleibt: Heute umfasst das Sortiment mehr als 400 Produktvarianten – von der klassischen gelben Haftnotiz über die beliebten Post-it Index Haftstreifen zum Markieren und Strukturieren von Unterlagen bis hin zu den praktischen Post-it Meeting Notes und Charts für große Ideen und clever organisierte Meetings. Nicht zu vergessen die Post-it Super Sticky Haftnotizen mit besonders starker und langer Haftkraft.

Das Produktuniversum des amerikanischen Multi-Technologieunternehmens 3M, das Niederlassungen in über 60 Ländern unterhält und rund 75.000 Mitarbeiter beschäftigt, umfasst mehrere Zehntausende ver-schiedene Produkte. Zu den bekanntesten Marken zählen neben Post-it® vor allem Scotch®, Scotch-Brite™, Scotchgard™ und Thinsulate™.

3M ist eine Marke der 3M Company

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