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Digitale Implantatabformung im Rampenlicht!


Februar 2012

In diesem Jahr unterstützte 3M ESPE als Hauptsponsor die Veranstaltungsreihe „Digitale Dentale Technologien - Virtuelle Konstruktion und Funktion wachsen zusammen“ am 03. und 04. Februar 2012 in Hagen, zu der über 220 Teilnehmer begrüßt wurden. Wie gewohnt wurden im Vorfeld des Vortragprogramms am Samstag, bereits am Freitag Workshops von den ausstellenden Dentalunternehmen angeboten. So nutzten viele Zahnärzte und Zahntechniker die Chance, sich im Rahmen des 3M ESPE-Workshops über die digitale Implantatabformung mit dem Lava Chairside Oral Scanner C.O.S. und dem Encode Abformsystem von BIOMET 3i zu informieren.

 


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In diesem Jahr unterstützte 3M ESPE als Hauptsponsor die Veranstaltungsreihe „Digitale Dentale Technologien - Virtuelle Konstruktion und Funktion wachsen zusammen“ am 03. und 04. Februar 2012 in Hagen, zu der über 220 Teilnehmer begrüßt wurden. Wie gewohnt wurden im Vorfeld des Vortragprogramms am Samstag, bereits am Freitag Workshops von den ausstellenden Dentalunternehmen angeboten. So nutzten viele Zahnärzte und Zahntechniker die Chance, sich im Rahmen des 3M ESPE-Workshops über die digitale Implantatabformung mit dem Lava Chairside Oral Scanner C.O.S. und dem Encode Abformsystem von BIOMET 3i zu informieren.

Der Referent, ZTM Thomas Jobst, Laborleiter von Zirko-Dent in Darmstadt, demonstrierte den digitalen Workflow anhand von Fallbeispielen. Aufgrund einer bestehenden Schnittstelle zwischen dem Intraoralscanner Lava C.O.S. und dem Encode Abformsystem des Unternehmens BIOMET 3i ist eine digitale Implantatabformung möglich. Mit dem Lava C.O.S. wird der eingesetzte Encode-Gingivaformer (BIOMET 3i), dessen Oberfläche mit speziellen Encode-Markern versehen ist, gescannt. Die Scan-Daten enthalten daraufhin unter anderem Informationen über Implantatposition, -durchmesser und -länge sowie das Emergenzprofil. Zudem werden wie gewohnt der Gegenkiefer und der Schlussbiss aufgenommen. Der gesamte Datensatz wird direkt auf einen Server geladen, dort komprimiert und an das Fertigungszentrum von BIOMET 3i übermittelt, wo ein patientenindividuelles Abutment konstruiert und angefertigt wird. Das Dentallabor erhält das Abutment und die entsprechend ergänzten digitalen Daten und erstellt mit der Lava C.O.S. Laborsoftware ein Labormodell, das im virtuellen Artikulator mittelwertig artikuliert wird, setzt die virtuellen Sägeschnitte und markiert die Präparationsgrenzen. Die stereolithografische Fertigung des Modells erfolgt dann in einem Modellzentrum.

Die Konstruktion der Restaurationen führt ZTM Thomas Jobst mit der 3M ESPE Lava Design Software aus. Die Fertigung des Gerüstes (z. B. aus Lava Zirkonoxid) erfolgt entweder mit einer Fräsmaschine im eigenen Labor oder es wird ein externes Fräszentrum damit beauftragt. 3M ESPE gewährt auf die Haltbarkeit von Gerüsten aus Lava Zirkonoxid fünfzehn Jahre Garantie. Je nach Indikation können Lava Zirkonoxid-Gerüste manuell, digital mittels Lava™ DVS oder mithilfe der Presstechnik verblendet werden.

Der von ZTM Thomas Jobst in seiner bekannt kompetenten Art geleitete Workshop animierte die Teilnehmer zu zahlreichen Fragen, die anschließend ausführlich beantwortet wurden. Fasziniert von dem Workflow ergriffen die Gäste die Möglichkeit, anschließend auch praktische Erfahrungen am Ausstellungsstand von 3M ESPE zu sammeln.

Seefeld, Februar 2012

 

3M ESPE

Unter der Marke 3M ESPE entwickelt, produziert und vertreibt die 3M Deutschland GmbH am Standort Seefeld bei München mehr als 2.000 Dentalprodukte für die Zahnmedizin und Zahntechnik. Weltweit bietet sie den Zahnärzten und Zahntechnikern auf der Basis von innovativen 3M Technologien eine breite Palette hochwertiger Materialien und Systeme.

3M, ESPE und Lava sind Warenzeichen von 3M Company oder 3M Deutschland GmbH, Encode ist kein Warenzeichen von 3M Company oder 3M Deutschland GmbH.

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