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Effiziente Lösungen für den Klinikalltag


3M Health Information Systems auf der conhIT: Halle 2.2, Stand C-110

Februar 2010

3M Health Information Systems ist auf der conhIT 2010 mit vielseitigen Produktlösungen für die wichtigsten Anforderungen des Klinikalltags vertreten. Aktuelle Neuheiten sind „Asklepios Transparente Leistungsgruppen“, das 3M Kennzahlen-Portal mit Business Objects sowie das neue PKMS-Modul für 3M KODIP II.

 


PKMS-Maske_klein

Kooperation zwischen Asklepios und 3M Health Information Systems: „Asklepios Transparente Leistungsgruppen“ (ATLG)

Bei der Kooperation von Asklepios und 3M ergänzen sich praktische Erfahrung und Kompetenz auf dem Gebiet der Entwicklung medizinischer Softwarelösungen. „Asklepios Transparente Leistungsgruppen“ setzen neue Maßstäbe bei Leistungsplanung und Controlling. Die sogenannten ATLGs stellen das Leistungsspektrum - im Gegensatz zum eher ökonomisch orientierten G-DRG System - unter medizinischen Gesichtspunkten dar. So besteht erstmals die Möglichkeit, umfassende Analysen aus medizinischer Sicht zu klassifizieren. Leistungscontrolling, Benchmarking sowie die mehrjährige Leistungsdarstellung werden dadurch aktiv unterstützt.

3M Kennzahlen-Portal mit Business Objects

Das 3M Kennzahlen-Portal mit Business Objects ist das Ergebnis einer Kooperation von 3M Health Information Systems mit SAP. Durch die Kombination der 3M Expertise auf dem Gebiet der DRGs und Qualitätsindikatoren mit dem technischen Know-how von SAP konnte eine Software entwickelt werden, die Krankenhausträgern eine optimale Grundlage für ihre operativen und strategischen Entscheidungen liefert. Mit dem 3M Kennzahlen-Portal können alle Mitarbeiter in verschiedenen Einrichtungen durch die zentrale Versorgung mit relevanten Informationen unterstützt werden. Neben dem standardisierten Reporting besteht die Möglichkeit individueller Datenanalysen auf der Basis verschiedener Business-Objects-Werkzeuge.

 

Neues Modul für 3M KODIP: 3M Pflege-Komplex-Maßnahmen-Scoring System (PKMS)

Der Plege-Komplex-Maßnahmen-Score wurde mit der OPS-Version 2010 veröffentlicht und ist seit dem 1.1.2010 kodierbar, aber noch nicht erlösrelevant. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Abbildung der hochaufwendigen Pflege in der Dokumentation dazu führen wird, dass diese zu einem späteren Zeitpunkt in die DRG-Bewertungen einfließen und somit erlösrelevant wird. Um mögliche zukünftige Erlösverluste zu vermeiden, wurde das PKMS-Modul entwickelt. Mit dem PKMS-Modul kann die Pflege von hochaufwendigen Patienten im Krankenhaus auf Normalstationen abgebildet werden. Im Modul ist die vollständige PKMS-Systematik hinterlegt. Der Anwender wählt lediglich intuitiv und schnell die erbrachten Maßnahmen der vier Leistungsbereiche (Körperpflege, Ernährung, Ausscheidung, Bewegen/Lagern/Mobilisation/ Sicherheit) sowie des Bereichs Interaktion/Kommunikation aus. Bei Erreichen einer vorgegebenen Punktzahl werden diese automatisch in den entsprechenden OPS-Kode überführt und in das Kodierprogramm 3M KODIP oder 3M KODIP II übernommen.

 

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Gerd Friss
3M Health Information Systems
Tel. 02131/14-4237
Fax 02131/14-4242
E-mail: pressnet.de@mmm.com

 

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Anja Ströhlein
3M Deutschland GmbH, Neuss
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