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Lava™ Fräszentrum Geiger Dental-Technik präsentiert digitale Innovationen für Praxis und Labor


Presse-Information

September 2011

Rund 60 Zahnärzte und Zahntechniker aus der Region waren im Juli 2011 der Einladung des Lava™ Fräszentrums Geiger Dental-Technik nach Schwäbisch Gmünd gefolgt, um sich über Neuigkeiten zum Thema digitale Zahnheilkunde zu informieren. Und sie wurden reich belohnt: In einer Mischung aus Vorträgen von ZTM Peter Hölldampf, Laborleiter des Fräszentrums Geiger Dental-Technik, und Prof. Dr. Daniel Edelhoff, Ludwig-Maximilians-Universität München und Live-Demonstrationen wurden unterschiedlichste digitale Technologien vorgestellt.

 


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Das Fräszentrum Geiger Dental-Technik fertigte als Pilotlabor des Unternehmens 3M ESPE erstmals im Jahr 2000 Gerüste aus dem Werkstoff Lava™ Zirkonoxid. Seitdem setzt es auf innovative Technologien: Vor allem innerhalb des Lava™-Systems wurden neue Komponenten und Softwareupdates stets umgehend integriert, um Praxen und Laboren einen hohen Qualitätsstandard zu bieten. Heute sind im Fräszentrum eine Lava™ CNC 500 und zwei Lava™ Form Fräsmaschinen täglich im Einsatz, um selbst weitspannige Brückengerüste aus Lava™ Zirkonoxid zu fräsen. Zudem arbeitet Geiger mit zwei PFM 24-Fertigungseinheiten, mit denen sich NEM, Titan und Kunststoff fräsen lassen. Über die damit verbundenen neuen Möglichkeiten der Fertigung von Zahnersatz referierte ZTM Peter Hölldampf in seinem Vortrag.

Prof. Dr. Daniel Edelhoff widmete sich ebenfalls dem Einsatz unterschiedlicher CAD/CAM-Systeme, legte den Fokus jedoch auf Arbeitsschritte in der Zahnarztpraxis. So berichtete er über seine persönlichen Erfahrungen mit Intraoralscannern zur digitalen Abformung und stellte u. a. die Funktionsweise des Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S. vor. Zudem gab er Hinweise zur keramikgerechten Präparation und skizzierte unterschiedliche Zementierungsarten. Anschließend erklärte Prof. Edelhoff das Lava™ DVS Digitales Verblendsystem. Mit diesem lassen sich sowohl das Kronengerüst aus Lava™ Zirkonoxid als auch die Verblendung aus Lava™ Glaskeramik digital konstruieren sowie fräsen und anschließend miteinander verkleben.

Im Anschluss hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, den Lava™ C.O.S. sowie die zweite Generation des Modellscanners Lava Scan ST und die zugehörige neue Lava™ Design Software 7 live zu erleben. Die mit 3M ESPE kooperierenden Unternehmen Astra Tech und Createch Medical, das die Herstellung von Implantatsuprakonstruktionen aus NEM und Titan im Fräsverfahren anbietet, präsentierten ihr Angebot an Informationsständen. Die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen und über Neuigkeiten zu informieren wurde von den Teilnehmern bis in den späten Abend genutzt.

 

3M ESPE

Mehr als 2.000 Dentalprodukte für die Zahnmedizin und Zahntechnik entwickelt, produziert und vertreibt die in Seefeld bei München ansässige 3M ESPE AG. Weltweit bietet sie den Zahnärzten und Zahntechnikern auf der Basis von innovativen 3M Technologien eine breite Palette hochwertiger Materialien und Systeme.

3M, ESPE und Lava sind Warenzeichen von 3M oder 3M ESPE AG.

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