Im Rahmen der seit 2007 bestehenden partnerschaftlichen Kooperation des König-Karlmann-Gymnasiums
mit Dyneon machte das „Lichtmobil“ nun schon zum zweiten Mal auf dem Schulhof Station. In dem mit
einem "Darkroom" ausgestatteten LKW lernten die in Gruppen aufgeteilten Schülerinnen und Schüler
die Funktionen und Einsatzmöglichkeiten retroreflektierender Materialien kennen. So erfuhren sie
auf anschauliche Weise, welche praktische Bedeutung das im Physikunterricht erarbeitete Thema „
Reflexion und Brechung von Lichtstrahlen" für die Sicherheit im Straßenverkehr hat: Ob
Verkehrsschilder, Kleidung, Rucksäcke oder Fahrräder – mit reflektierenden Materialien
ausgestattet, leuchten diese hell auf, wenn sie vom Scheinwerferlicht angestrahlt werden. Damit
erkennt ein Autofahrer auch im Dunkeln oder bei Regen Verkehrshinweise oder –hindernisse schneller
und hat mehr Zeit zu reagieren.
Im Truck lernten die Schüler von 3M Experte Adrian Soremba, wie dies funktioniert: Millionen
mikroskopisch kleine Glaskügelchen oder Prismen, die in eine Reflexfolie eingearbeitet sind, lenken
die von den Scheinwerfern ausgehenden Lichtstrahlen gezielt zum Kraftfahrer zurück. Wie wichtig
dies für die Vermeidung von Unfällen ist, wurde durch die maßstabgetreue Simulation verschiedener
Verkehrssituationen deutlich.
Pia Blüml, Koordinatorin der 3M Bildungsinitiative "Unternehmen Schule" bei Dyneon, freut
sich: "Das Lichtmobil ist ein beliebter Gast in unserer Partnerschule. Die Schülerinnen und Schüler
haben hier großen Spaß, sich mit dem physikalischen Thema Retroreflexion anschaulich
auseinanderzusetzen." "Der Besuch des 3M Verkehrssicherheits-Trucks ist für die Schüler immer
wieder ein schönes Beispiel dafür, wie eng Theorie und Praxis in den Naturwissenschaften
miteinander verknüpft sind, und dass diese ganz spannend sein können", bestätigt Hans Lechner,
Koordinator der Schulpartnerschaft am König-Karlmann-Gymnasium.
3M ist eine Marke der 3M Company.